Wieso geht es seid 15 Jahren kein Stück weiter?

Spezielle technische Fragen zum Thema "Ethernet" als Anschlusstechnik? Dann bist Du hier richtig!
dslthomas
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Wieso geht es seid 15 Jahren kein Stück weiter?

Beitrag von dslthomas »

Moin, Moin,

ich muss jetzt hier mal hinterfragen: Ich wohne seid 17 Jahren in meiner Wohnung. Seid über 15 Jahren habe ich einen WillyTel-Anschluss mit 100MBit. Seid dem hoffe ich auf ein Upgrade auf einen Glasfaseranschluss weil ich mehr als die zur Verfügung gestellten 40MBit im Upstream benötige. Mittlerweile könnte ich Theoretisch einen Glasfaseranschluss der DTAG mit 1000Mbit erhalten, wenn da nicht die Wohnungsbaugesellschaft da wäre, die den Ausbau untersagt weil sie eben der Meinung sind, dass solche Baumaßnahmen (die ja die DTAG zahlt und nicht die Wohnungsbaugesellschaft) nicht erwünscht sind. Das kann ich ja auch nachvollziehen denn letztlich liegt ein DTAG-Kupferanschluss in jeder Wohnung und Zusätzlich in jeder Wohnung ein WillyTel-Kupferanschluss. ABER... eben kein FTTH. Bei WillyTel beauftrage ich jährlich einen FTTH-Anschluss. Jährlich kommt dann auch zuverlässig der Anruf, dass dies derzeit noch nicht möglich wäre.

Frage: Was zum Geier noch mal läuft hier schief? Das kann doch nicht sein, dass der Fortschritt einfach stehen bleibt. Was ist mit WillyTel los? Vom einstigem "Liebling der Internet-Nation" zum Dritte-Welt-Anbieter.... wieso? Warum tritt man seid 15 Jahren auf der Stelle? Ja, ich weiß, dass es anderen noch viel schlechter geht und es immer noch Regionen in DE gibt, die froh wären, überhaupt halbwegs vernünftiges Internet zu bekommen. Aber die sind mir mal eben scheiß egal :lol: (sorry,- das musste sein)

Wer hat also für mich den Geheimtipp schlechthin um schnelles Internet zu bekommen? 100MBit im Upstream würden mir schon reichen ... (Ja, ich weiß, ich bin größenwahnsinnig :D )
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Dirty Harry
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Re: Wieso geht es seid 15 Jahren kein Stück weiter?

Beitrag von Dirty Harry »

Das Problem liegt anscheinend nicht bei den Providern,
denn Telekom und Willy.tel und Wilhelm.tel sind ja gewillt Dir Glasfaser zu legen.
Sie stehen aber vor dem gleichen Problem:
Der Verweigerung der Zustimmung durch die Wohnungsbaugesellschaft.

Was kann man tun?
Ich würde versuchen den Blockierer, die Wohnungsbaugesellschaft, loswerden und umziehen.
Wenn Du das nicht willst, wirst Du wohl die Situation weiter hinnehmen müssen.
dslthomas
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Re: Wieso geht es seid 15 Jahren kein Stück weiter?

Beitrag von dslthomas »

Nein,- WillyTel ist hier das Problem. Die Wohnungsbaugesellschaft will nur nicht, dass die Telekom sich durchs Haus hämmert. WillyTel haben ja diese "Media-Dosen" wo schon vorsorglich ein Kunststoffaden vom Keller bis zu jeder Dose geht um ein mögliches Glasfaserkabel nachziehen zu können. Hier muss also WillyTel nicht im Haus noch irgend wo bohren oder so denn ein Leerrohr mit einem entsprechendem Kunststoffaden (ähnlich einer Angelschnur) liegt ja schon bis in jede Wohnung. Ich hatte mich beim Einzug damals schon gewundert, was das für eine "komische" Dose ist und vor allem, was dieser "unnütze" Faden in der Dose soll. Zum Glück habe ich den damals nicht abgeschnitten. Es ist also alles schon da. WillyTel muss nur noch umrüsten. Die Betonung liegt auf "nur noch"....
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Dirty Harry
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Re: Wieso geht es seid 15 Jahren kein Stück weiter?

Beitrag von Dirty Harry »

Ach so. Das das Leerrohr schon liegt hattest Du nicht erwähnt.
Tja, es ist natürlich blöd für Dich, daß Willy.tel mehr Aufträge zur Verlegung von Glasfaser erhält,
als die Handwerker umzusetzen schaffen. Aber das Problem ist in vielen Bereichen vorhanden.
Es gibt immer weniger befähigte Mitarbeiter... .
Dafür gibt es Bürgergeldempfänger und Schatzsuchende aus "Drittstaaten" in überreichlicher Menge. :lol:
dslthomas
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Re: Wieso geht es seid 15 Jahren kein Stück weiter?

Beitrag von dslthomas »

Na ja,- das Leerrohr wird schon immer verlegt. Egal mit wem ich mich bisher unterhalten habe,- alle haben dieses Leerrohr sofern noch kein Glasfaser bis in die Wohnung gezogen ist.

Das Handwerkerproblem kann ich nicht gelten lassen denn was ich auf jeden Fall erwähnt habe, ist der 15-jährige Versuch einen solchen Anschluss zu bekommen. Wenn man über 15 Jahre hinweg keine Fachleute bekommt,- läuft dann aber anderer Stelle etwas schief. Ich bin ja gern bereit, mehr zu zahlen, denn der Anschluss ist unschlagbar günstig.... na ja gut,- auch nicht mehr so günstig aber dennoch ist der WillyTel-Anschluss schon sehr günstig. Ich befürchte nur, dass wenn man sich auf dem Personalmangel weiter ausruhen möchte, dass irgend wann der Zug dann auch abgefahren ist. Alternativen drängen sich immer schneller in den Markt.

5G: Erscheint gar nicht mehr so abwägis.
WillyTel
WillyTel
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5G
5G
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Das ist vom gleichem Endgerät (meinem Smartphone) einmal über T-Mobile und einmal über WillyTel. Selbst die im Auto verbaute 5g-FritzBox mit einer "schnöden" O2-Karte kommt auf solche Werte.

Starlink: Wäre es nicht Elon Musk, hätte ich schon längst Starlink mit einem Bonding. Aber das ist ein Unternehmen wo ich moralisch ein extremes Problem habe. Stand Alone sicher nicht mit einem DSLer zu vergleichen, aber eben im Bonding definitiv eine DSL-Alternative sofern man nicht auf beste Latenzzeiten angewiesen ist.

NTN: Hier ist Eutelsat am Ausbau und im Gegensatz zu Starlink eben mit normalen 5G-Geräten nutzbar. Ja,- Stand jetzt noch Zukunftsmusik,- aber hey,- ich sag nur... 15 Jahre! Langsamer kann´s bei Eutelsat auch nicht gehen.
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WolfgangE
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Re: Wieso geht es seid 15 Jahren kein Stück weiter?

Beitrag von WolfgangE »

Moin
Bei Willy.Tel steckt hinter den FTTH Umstellung wieder die Systemumstellung und die übt gerade fleißig die Umstellung DOCSIS auf FTTH. Konnte sie bislang nicht und ich vermute bei Wilhelm.Tel auch nicht. Zumindest ist es bei mir so.
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Re: Wieso geht es seid 15 Jahren kein Stück weiter?

Beitrag von dslthomas »

WolfgangE hat geschrieben: 9. Apr 2026 17:33 Moin
Bei Willy.Tel steckt hinter den FTTH Umstellung wieder die Systemumstellung und die übt gerade fleißig die Umstellung DOCSIS auf FTTH. Konnte sie bislang nicht und ich vermute bei Wilhelm.Tel auch nicht. Zumindest ist es bei mir so.
Moinsen Wolfgang....

sorry wenn ich das sage, aber was du schreibst erschließt sich für mich nicht. Die beiden Sätze ergeben für mich gar keinen sinn. Kannst du das bitte noch einmal korrigieren?

Danke
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WolfgangE
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Re: Wieso geht es seid 15 Jahren kein Stück weiter?

Beitrag von WolfgangE »

Bei dir, so habe ich es verstanden, liegt das Leerrohr für Glasfaser aber das Kabel selbst fehlt.
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Dirty Harry
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Re: Wieso geht es seid 15 Jahren kein Stück weiter?

Beitrag von Dirty Harry »

Ja, die Glasfaser fehlt noch; und natürlich die gesamte andere Hardware.
Außerdem muß der Umschluß vom Anschlußpunkt im Keller (o.ä.) auf die Steigeleitung gemacht werden.

Aber ich vermute, daß das Problem nicht in der Technik liegt, sondern in der Logistik und der Kapazität.
Es fehlt an Manpower. Es gibt so unglaublich viel, was wirklich komplett neu angeschlossen werden soll.
Also Orte wo vorher ein Mitbewerber lieferte und jetzt Wilhelm.tel zum Zuge kommt.
Und Anschlüsse, die Probleme bereiten; z.B. die, die von DOCSIS und Kabelmodem möglichst schnell weg sollen
und auf Glasfaser umgerüstet werden müssen. Die alle haben einfach eine viel höhere Priorität.

Außerdem ist zu den 15 Jahren Wartezeit zu sagen, daß das doch etwas übertrieben ist.
Damals war das noch völlig in den Kinderschuhen und wurde mehr "angedacht", denn durchgeführt.
Das war quasi Zukunftsmusik, zumindest für den Durchschnittskunden.
Wenn Du tatsächlich damals schon einen Antrag gestellt hast,
warst Du einfach Deiner Zeit vorraus und mußt Dich über die damals nicht erfolgte Umsetzung nicht wundern.
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Re: Wieso geht es seid 15 Jahren kein Stück weiter?

Beitrag von dslthomas »

WolfgangE hat geschrieben: 9. Apr 2026 18:22 Bei dir, so habe ich es verstanden, liegt das Leerrohr für Glasfaser aber das Kabel selbst fehlt.
Ahhh,- ja genau... leider!
dslthomas
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Re: Wieso geht es seid 15 Jahren kein Stück weiter?

Beitrag von dslthomas »

Dirty Harry hat geschrieben: 9. Apr 2026 18:33 Außerdem ist zu den 15 Jahren Wartezeit zu sagen, daß das doch etwas übertrieben ist.
Damals war das noch völlig in den Kinderschuhen und wurde mehr "angedacht", denn durchgeführt.
Das war quasi Zukunftsmusik, zumindest für den Durchschnittskunden.
Wenn Du tatsächlich damals schon einen Antrag gestellt hast,
warst Du einfach Deiner Zeit vorraus und mußt Dich über die damals nicht erfolgte Umsetzung nicht wundern.
nob...nicht übertrieben... leider und nicht ich war meiner Zeit voraus sondern WillyTel! Ich mag das ja hier gar nicht sagen, aber ich habe damals vor 17 Jahren die Leute in Norderstedt bewundert, die mit Glasfaser versorgt wurden. Ich hatte damals das ganz frische und Hammer geile VDSL von der DTAG. Erst als ich mich nach über 2 Jahren nach einer Alternative umgeschaut habe, habe ich aus lauter Verzweiflung bei WillyTel angerufen und wollte wissen, ob die denn irgend wann an meiner Adresse verfügbar sind. Die Antwort damals: Was heißt irgend wann? Wir können am Donnerstag schalten :-)

Kein scheiß,- das war wirklich so. Ich hatte diese hässliche Dose und habe mich immer gefragt, wieso an der TV-Dose auch Netzwerkanschlüssen sind. Bei der DTAG hatte ich damals extra den 8-Stunden-Entstärservice dazu gebucht weil der mir garantierte, dass ich dafür im Monat zwar 8 € zahle, dafür aber auch min. 1x im Monat eine 20 € Gutschrift bekomme weil sie die 8-Stunden nicht einhalten konnten :-) Ich habe an der Hotline schon sagen können, was alles nicht zur dauerhaften Entstörung führt und dass die die Störung direkt an das BM7-Team übergeben sollen. (Ich glaube BM7 hieß das damals was ein "Spezial-Team" für das damals neue VDSL war) Als dann der Techniker von WillyTel den Anschluss geschaltet hatte, war ich schon völlig verstört, als er die ganze Zeit hinter mir stand. Er meinte dann nur, dass er sicher stellen will, dass das Internet auch wirklich funktioniert. Von der DTAG war ich bis dahin anderes gewohnt. Schon die Schaltung ging damals bei der DTAG völlig in die Hose und bei WillyTel wollte der Techniker auf einmal erst verschwinden, wenn ich als Kunde bestätige, dass das Internet funktioniert ....

Ich will hier WillyTel nicht schlecht machen! Im Gegenteil! Dieses winzige Unternehmen hat wirklich viel geleistet und hat (wie ich finde) auch wirklich gut funktionierende Produkte. In den 15 Jahre WillyTel gab es gerade mal 2 wirkliche Ausfälle. ABER... ich sehe eben, dass es für mich in 15 Jahren nicht einen Millimeter vorwärts ging und genau das ist für mich mittlerweile ein großes Problem!
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Re: Wieso geht es seid 15 Jahren kein Stück weiter?

Beitrag von Dirty Harry »

Technisch war an Wilhelm.tel tatsächlich NIE etwas auszusetzen.
Allerdings haperte es schon immer an der Kommunikation mit dem Kunden.
Und richtige "Verkäuferseelen" sind sie auch nicht gerade, da muß man wirklich drum betteln,
daß man Wilhelm.tel etwas zusätzliches/etwas teureres abkaufen darf und sie mehr Geld einstreichen.
Das läuft ab wie damals in der DDR in der HO-Gaststätte; an Umsatz ist man nicht interessiert, der Gast/Kunde stört eher... .
Wenn man es aber geschafft hat das Gewünschte zu bekommen, dann kann man sich zurücklehnen und genießen.
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Re: Wieso geht es seid 15 Jahren kein Stück weiter?

Beitrag von dslthomas »

ahhh,- digga,- Ossi :-) da sag ich doch "für Frieden und Sozialismus seid bereit!"

... PS: ich darf sowas sagen denn ich gehöre der Randruppe an :-)

ach ja,- wenn dir HO zu billig ist,- dann geh doch in den Intershop! Da riecht es auch so gut :-) .... leck mich am *Hinterteil* kommen da gerade Erinnerungen wieder hoch! Ich bin Bj75,- habe das also alles Aktiv noch mit erlebt. Mein Lieblingstantchen aus Hannover hatte uns zu DDR-Zeiten mal so ein einfaches Tastentelefon aus dem "Westen" mitgebracht. Das war so ein Teil mit tierisch langer Schnur und die Tasten waren im Hörer integriert. Ich habe den Stecker vom "Westen" abgeschnitten und mich gewundert, wieso die im "Westen" nur zwei Drähte brauchen, während in unserem Stecker vom DDR-Telefon mit Wählscheibe ganze 5 Drähte vorhanden waren. Nach einigem basteln funktionierte dann aber das "Westtelefon" am DDR-Anschluss. Dummerweise stand dann einen Tag später auch schon die Stasi auf der Matte und haben das Westtelefon beschlagnahmt. Angeblich haben wir damit Störungen im Telefonnetz verursacht. Nach der Wende war dann klar, wofür die restlichen drei Drähte im Stecker waren. Damit konnte die Stasi grundsätzlich alle abhören, die ein Telefon hatten. Da war dann auch klar, wieso wir damals überhaupt ein Telefon bekommen hatten. Hui waren das Zeiten... ich saß bis spät in die Nacht mit dem Telefon und habe so getan, als würde ich anrufen, weil mir die Tastentöne beim wählen so gefallen hatten :-)
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Re: Wieso geht es seid 15 Jahren kein Stück weiter?

Beitrag von Mydgard »

dslthomas hat geschrieben: 9. Apr 2026 15:22 Nein,- WillyTel ist hier das Problem. Die Wohnungsbaugesellschaft will nur nicht, dass die Telekom sich durchs Haus hämmert. WillyTel haben ja diese "Media-Dosen" wo schon vorsorglich ein Kunststoffaden vom Keller bis zu jeder Dose geht um ein mögliches Glasfaserkabel nachziehen zu können.
Und dennoch liegt es auch an deiner Wohnungsbaugenossenschaft, hier bei mir war es nämlich genauso, der Technische Leiter der DHU hat mir geschrieben das die die Umrüstung auf Glasfaser bezahlen müssten und niemand bräuchte ja wohl mehr als 100 Mbit/s heutzutage (Das war 2021) ... 1 Jahr später war es dann plötzlich doch möglich und die Glasfaserumstellung hat dann stattgefunden (das sie sie bei mir verbockt haben ist ne andere Story, läuft immer noch nicht, hab es auch aufgegeben, ich bleibe noch bei meinen 100/40)
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Re: Wieso geht es seid 15 Jahren kein Stück weiter?

Beitrag von GUMMI-S »

Dirty Harry hat geschrieben: 9. Apr 2026 15:50 Dafür gibt es Bürgergeldempfänger und Schatzsuchende aus "Drittstaaten" in überreichlicher Menge. :lol:
Diese Aussage von dir ist absolut sinnfrei und Niveaulos. Das mag eine deiner Eigenschaften sein, aber hilft niemandem. Unterlass das in Zukunft!
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