Frage zur Zwangstrennung!¿
Frage zur Zwangstrennung!¿
Hallo zusammen,
ich habe eine Frage an das WTNet-Team: Ist es perspektivisch geplant, die 24-Stunden-Zwangstrennung künftig auch ohne den Aufpreis von rund 120 € für eine Business-Leitung zu vermeiden?
Ich hatte das Thema vor einigen Jahren bereits telefonisch angesprochen und dabei auch die damalige Preisgestaltung erfahren. Zu dem Zeitpunkt ging es mir vor allem darum, bei 24–48-Stunden-Streaming-Sessions nicht durch eine Trennung unterbrochen zu werden. Inzwischen stört mich die kurze Trennung aus einem anderen Grund: Mein PC läuft durchgehend und wird nur alle paar Tage neu gestartet. Durch die erzwungene Unterbrechung muss ich in diesem Zeitraum jedoch zwingend vor Ort sein, was im Alltag zunehmend unpraktisch ist.
Nur um diese Zwangstrennung zu umgehen, die dreifachen Kosten in Kauf zu nehmen, war für mich jedoch nie akzeptabel.
Unabhängig davon bin ich mit WTNet insgesamt sehr zufrieden: Seit Ende der 90er hatte ich nur ein einziges Mal Internetprobleme (müsste um 2015 gewesen sein, soweit ich mich erinnere, durch einen Blitzschlag). Bei der Telekom davor hatte ich innerhalb eines Jahres deutlich mehr Ausfälle (ja, ist schon lange her xD).
Eigentlich hätte ich noch eine weitere Frage, aber laut Forensuche wird diese leider nicht beantwortet.
Mit freundlichsten Grüßen
goennie
ich habe eine Frage an das WTNet-Team: Ist es perspektivisch geplant, die 24-Stunden-Zwangstrennung künftig auch ohne den Aufpreis von rund 120 € für eine Business-Leitung zu vermeiden?
Ich hatte das Thema vor einigen Jahren bereits telefonisch angesprochen und dabei auch die damalige Preisgestaltung erfahren. Zu dem Zeitpunkt ging es mir vor allem darum, bei 24–48-Stunden-Streaming-Sessions nicht durch eine Trennung unterbrochen zu werden. Inzwischen stört mich die kurze Trennung aus einem anderen Grund: Mein PC läuft durchgehend und wird nur alle paar Tage neu gestartet. Durch die erzwungene Unterbrechung muss ich in diesem Zeitraum jedoch zwingend vor Ort sein, was im Alltag zunehmend unpraktisch ist.
Nur um diese Zwangstrennung zu umgehen, die dreifachen Kosten in Kauf zu nehmen, war für mich jedoch nie akzeptabel.
Unabhängig davon bin ich mit WTNet insgesamt sehr zufrieden: Seit Ende der 90er hatte ich nur ein einziges Mal Internetprobleme (müsste um 2015 gewesen sein, soweit ich mich erinnere, durch einen Blitzschlag). Bei der Telekom davor hatte ich innerhalb eines Jahres deutlich mehr Ausfälle (ja, ist schon lange her xD).
Eigentlich hätte ich noch eine weitere Frage, aber laut Forensuche wird diese leider nicht beantwortet.
Mit freundlichsten Grüßen
goennie
Re: Frage zur Zwangstrennung!¿
Moin!
Solche Super-Spezial- bzw. -Individual-Probleme kann kein Forum lösen. Nicht einmal seriös beantworten.
Dafür ist die Hotline zuständig. Oder die MA der "Sprechstunden", die nicht jeder Mitbewerber anbietet.
Die Zurückhaltung des Forums bei der Beantwortung Deiner "Fragen" könnte daran liegen, dass Du als
Erstes schon mal ausschließt, einen finanziellen Beitrag für die Lösung Deines ganz persönlichen Problems
zahlen zu wollen.
Oder willst du einfach nur auf den "Arm" eines mitlesenden WT-Mitarbeiters? Dann steh auch dazu!
Eine schöne Woche wünscht
JoKo
Solche Super-Spezial- bzw. -Individual-Probleme kann kein Forum lösen. Nicht einmal seriös beantworten.
Dafür ist die Hotline zuständig. Oder die MA der "Sprechstunden", die nicht jeder Mitbewerber anbietet.
Die Zurückhaltung des Forums bei der Beantwortung Deiner "Fragen" könnte daran liegen, dass Du als
Erstes schon mal ausschließt, einen finanziellen Beitrag für die Lösung Deines ganz persönlichen Problems
zahlen zu wollen.
Oder willst du einfach nur auf den "Arm" eines mitlesenden WT-Mitarbeiters? Dann steh auch dazu!
Eine schöne Woche wünscht
JoKo
Re: Frage zur Zwangstrennung!¿
Danke für deine Rückmeldung, JoKo.
Ich möchte das kurz einordnen, weil es offenbar missverständlich rüberkam: Ich schließe einen finanziellen Beitrag für eine Lösung grundsätzlich nicht aus. Was ich als „nie akzeptabel“ bezeichnet habe, war ausschließlich der konkrete Preis-/Tarifsprung auf die Business-Leitung mit rund dem dreifachen Preis – nur damit die 24h-Zwangstrennung nicht stattfindet. Das wirkt für meinen Anwendungsfall schlicht unverhältnismäßig.
Zu deinem Hinweis „Hotline/Sprechstunde“: Genau da liegt für mich das Problem. Über die Hotline lande ich letztlich nur beim Mailkontakt zur zuständigen Stelle – und dort ist die einzige angebotene Option eben die Business-Leitung. Weitere Informationen oder Alternativen bekomme ich dort leider nicht, daher meine Frage hier.
Und zu deinem Punkt, ob ich „auf den Arm“ eines mitlesenden WTNet-Mitarbeiters wolle: Nein, definitiv nicht. Mir geht es nicht darum, jemanden auszutricksen oder eine Sonderbehandlung zu bekommen, sondern um eine klare Aussage, ob es perspektivisch Planungen oder technische/tarifliche Änderungen gibt, die die 24h-Zwangstrennung künftig auch ohne vollständigen Wechsel auf Business vermeiden könnten – zum Beispiel als Option/Add-on oder durch eine generelle Anpassung. Mir ist bewusst, dass das Forum keine verbindlichen Zusagen machen kann; eine grobe Einordnung „geplant / nicht geplant / derzeit ausgeschlossen“ würde mir aber schon helfen.
Viele Grüße
goennie
Ich möchte das kurz einordnen, weil es offenbar missverständlich rüberkam: Ich schließe einen finanziellen Beitrag für eine Lösung grundsätzlich nicht aus. Was ich als „nie akzeptabel“ bezeichnet habe, war ausschließlich der konkrete Preis-/Tarifsprung auf die Business-Leitung mit rund dem dreifachen Preis – nur damit die 24h-Zwangstrennung nicht stattfindet. Das wirkt für meinen Anwendungsfall schlicht unverhältnismäßig.
Zu deinem Hinweis „Hotline/Sprechstunde“: Genau da liegt für mich das Problem. Über die Hotline lande ich letztlich nur beim Mailkontakt zur zuständigen Stelle – und dort ist die einzige angebotene Option eben die Business-Leitung. Weitere Informationen oder Alternativen bekomme ich dort leider nicht, daher meine Frage hier.
Und zu deinem Punkt, ob ich „auf den Arm“ eines mitlesenden WTNet-Mitarbeiters wolle: Nein, definitiv nicht. Mir geht es nicht darum, jemanden auszutricksen oder eine Sonderbehandlung zu bekommen, sondern um eine klare Aussage, ob es perspektivisch Planungen oder technische/tarifliche Änderungen gibt, die die 24h-Zwangstrennung künftig auch ohne vollständigen Wechsel auf Business vermeiden könnten – zum Beispiel als Option/Add-on oder durch eine generelle Anpassung. Mir ist bewusst, dass das Forum keine verbindlichen Zusagen machen kann; eine grobe Einordnung „geplant / nicht geplant / derzeit ausgeschlossen“ würde mir aber schon helfen.
Viele Grüße
goennie
Re: Frage zur Zwangstrennung!¿
Ich kann dich verstehen, ich verstehe bis heute nicht warum man heute noch die zwangstrennung benötigt. Andere Anbieter benötigen sowas nicht mehr. Keine Ahnung was du für einen stream laufen hast oder aufzeichnest, meine Empfehlung hol dir einen Server bei hetzner und lasse es darüber laufen, da gibt’s keine zwangstrennung, das ist nur ein Not behelf.
Bei mir ist halt durch die zwangstrennung bin ich telefonisch nicht erreichbar (habe eine VoIP von der Firma) die sich über IPv6 verbindet und da sich dr Präfix täglich ändert dauert es immer bis sich das neu verbunden hat.
Bei mir ist halt durch die zwangstrennung bin ich telefonisch nicht erreichbar (habe eine VoIP von der Firma) die sich über IPv6 verbindet und da sich dr Präfix täglich ändert dauert es immer bis sich das neu verbunden hat.
Re: Frage zur Zwangstrennung!¿
Danke dir für die Rückmeldung und den Hinweis mit dem Server.
Dass andere Anbieter die 24h-Trennung teils nicht mehr in der Form umsetzen, war tatsächlich auch bei mir vor einigen Jahren der Auslöser, WTNet dazu überhaupt zu kontaktieren. Daher kommt auch mein Interesse an der Frage, ob es bei WTNet perspektivisch eine Änderung oder Alternative geben könnte.
Zum Thema Streaming: Ich lasse keinen Dauerstream „laufen“ oder zeichne etwas automatisiert auf. Damals ging es mir darum, selbst live zu sein – ich habe selbst gestreamt (heute würde man wohl „Content Creator“ sagen). Inzwischen ist der Punkt für mich eher der Alltag: Der Rechner läuft häufig durch und die kurze Zwangstrennung ist einfach unpraktisch, weil ich dafür im Zweifel vor Ort sein muss.
Deine Hetzner-Empfehlung ist grundsätzlich nachvollziehbar, aber in meinem Fall würde das das eigentliche Problem leider nicht lösen. Die Zwangstrennung auf der Leitung findet ja trotzdem statt – sie wird dadurch nicht umgangen. Deshalb suche ich eher nach einer Lösung auf Anbieter-/Anschlussseite bzw. nach einer Aussage, ob es dazu bei WTNet perspektivisch Pläne gibt.
Danke nochmal für deinen Input und auch für das Verständnis.
Viele Grüße
goennie
Dass andere Anbieter die 24h-Trennung teils nicht mehr in der Form umsetzen, war tatsächlich auch bei mir vor einigen Jahren der Auslöser, WTNet dazu überhaupt zu kontaktieren. Daher kommt auch mein Interesse an der Frage, ob es bei WTNet perspektivisch eine Änderung oder Alternative geben könnte.
Zum Thema Streaming: Ich lasse keinen Dauerstream „laufen“ oder zeichne etwas automatisiert auf. Damals ging es mir darum, selbst live zu sein – ich habe selbst gestreamt (heute würde man wohl „Content Creator“ sagen). Inzwischen ist der Punkt für mich eher der Alltag: Der Rechner läuft häufig durch und die kurze Zwangstrennung ist einfach unpraktisch, weil ich dafür im Zweifel vor Ort sein muss.
Deine Hetzner-Empfehlung ist grundsätzlich nachvollziehbar, aber in meinem Fall würde das das eigentliche Problem leider nicht lösen. Die Zwangstrennung auf der Leitung findet ja trotzdem statt – sie wird dadurch nicht umgangen. Deshalb suche ich eher nach einer Lösung auf Anbieter-/Anschlussseite bzw. nach einer Aussage, ob es dazu bei WTNet perspektivisch Pläne gibt.
Danke nochmal für deinen Input und auch für das Verständnis.
Viele Grüße
goennie
Re: Frage zur Zwangstrennung!¿
Ich war einige Male während der Zwangstrennung wach und online. Ja, das nervt richtig und man hat ja nicht mal die Chance, den Zeitpunkt zu steuern. Man stelle sich mal vor, die Zwangstrennung wäre hier zur besten Streaming-Zeit, sagen wir mal um 20:30 Uhr, das würde kein Internetprovider lange durchziehen können angesichts des Shitstorms.
Daher fände ich es auch großartig, wenn er deutlich seltener stattfinden würde.
Dass manche Kunden es aber auch übertreiben, sehe ich bei Nachbarn. Die sind bei einem Internetprovider, der nur noch alle paar Monate trennt.
Die haben das beruflich wie eine feste IP genutzt und etliche betrieblich genutzte Firewalls usw. so konfiguriert, dass die sich auf diese IP verlassen haben. Die haben dann mehrmals im Jahr Zeter und Mordio geschriehen, dass deren böser Internetanbieter "wieder alles geändert hat" und dass sie deshalb alles wieder neu enstellen müssten. Absolute Frechheit aus ihrer Sicht, sie hatten sich auch mehrfach erfolglos beschwert... Bis ich kapiert hatte, was die überhaupt meinen, hat es wirklich gedauert.
[edit]
Korrektur, man kann es anscheinend doch verschieben, jednefalls sind meine Trennungen genau in dem Zeitraum, die in der Fritzbox eingestellt sind. Ich meine aber, dass es früher mal anders war.
Daher fände ich es auch großartig, wenn er deutlich seltener stattfinden würde.
Dass manche Kunden es aber auch übertreiben, sehe ich bei Nachbarn. Die sind bei einem Internetprovider, der nur noch alle paar Monate trennt.
Die haben das beruflich wie eine feste IP genutzt und etliche betrieblich genutzte Firewalls usw. so konfiguriert, dass die sich auf diese IP verlassen haben. Die haben dann mehrmals im Jahr Zeter und Mordio geschriehen, dass deren böser Internetanbieter "wieder alles geändert hat" und dass sie deshalb alles wieder neu enstellen müssten. Absolute Frechheit aus ihrer Sicht, sie hatten sich auch mehrfach erfolglos beschwert... Bis ich kapiert hatte, was die überhaupt meinen, hat es wirklich gedauert.
[edit]
Korrektur, man kann es anscheinend doch verschieben, jednefalls sind meine Trennungen genau in dem Zeitraum, die in der Fritzbox eingestellt sind. Ich meine aber, dass es früher mal anders war.
Re: Frage zur Zwangstrennung!¿
Wie du in deinem Edit selbst schreibst: Die Zwangstrennung ist tatsächlich konfigurierbar bzw. zeitlich verschiebbar – das ist ein Fakt, ich habe den Zeitraum in der Fritzbox selbst eingestellt und die Trennungen liegen genau in diesem Fenster.
Dein Hinweis, dass das früher mal anders gewesen sein könnte, passt auch zu meiner Erinnerung. Falls es tatsächlich einmal nicht so frei steuerbar war, dann liegt das inzwischen generell schon eine ganze Weile zurück.
Zu deinen Nachbarn möchte ich mich nicht äußern
Dein Hinweis, dass das früher mal anders gewesen sein könnte, passt auch zu meiner Erinnerung. Falls es tatsächlich einmal nicht so frei steuerbar war, dann liegt das inzwischen generell schon eine ganze Weile zurück.
Zu deinen Nachbarn möchte ich mich nicht äußern
- Dirty Harry
- Senior Member

- Beiträge: 755
- Registriert: 8. Nov 2016 00:36
- Wohnort: 22844 Norderstedt (WTNET)
Re: Frage zur Zwangstrennung!¿
Ich will jetzt bestimm nicht brüllen: "Dann geh doch zu...",
aber wäre es nicht denkbar einen der Provider zu wählen, die keine Zwangstrennung anwenden?
Wenn dieses Kriterium für Dich soo wichtig ist, dann könnte man evtl. darüber nachdenken.
Auf jeden Fall kostet diese Lösung weniger, als ein Geschäftskundenanschluß bei WT.
Und wenn Du auf Wilhelm.tel partout nicht verzichten willst, könntest Du diese beiden Anschlüsse parallel betreiben.
Den kleinesten Tarif über DSL für das Streamen, WT für alles andere. Ist auch günstiger als der Geschäftskundenanschluß bei WT.
aber wäre es nicht denkbar einen der Provider zu wählen, die keine Zwangstrennung anwenden?
Wenn dieses Kriterium für Dich soo wichtig ist, dann könnte man evtl. darüber nachdenken.
Auf jeden Fall kostet diese Lösung weniger, als ein Geschäftskundenanschluß bei WT.
Und wenn Du auf Wilhelm.tel partout nicht verzichten willst, könntest Du diese beiden Anschlüsse parallel betreiben.
Den kleinesten Tarif über DSL für das Streamen, WT für alles andere. Ist auch günstiger als der Geschäftskundenanschluß bei WT.
Re: Frage zur Zwangstrennung!¿
Danke für den Hinweis und den konstruktiven Vorschlag.
Ein Anbieterwechsel kommt für mich jedoch nicht in Frage – ich bleibe bewusst bei wilhelm.tel. Der Hintergrund ist schlicht meine sehr gute Gesamterfahrung: Seit Ende der 90er hatte ich nur ein einziges Mal eine größere Störung, die länger als ein paar Minuten anhielt. Zusätzlich gab es bei der Systemumstellung Probleme bei meinen E-Mail-Adressen, weil sich das aus meiner Sicht zu lange hingezogen hat. Abgesehen davon bin ich insgesamt sehr zufrieden – auch deshalb möchte ich keinen zweiten Anbieter ins Haus holen, weder als Ersatz noch parallel.
Das geht bei mir sogar so weit, dass Norderstedt für mich in den letzten 20 Jahren bei der Wohnungssuche eine klare Rolle gespielt hat: Bei meinen letzten fünf Umzügen habe ich nur innerhalb Norderstedts gesucht, weil ich bewusst „nah dran“ bzw. zentral im WTNet-Gebiet wohnen möchte.
Zur Einordnung: Die Frage zur Zwangstrennung stelle ich nicht, weil ich „um jeden Preis“ etwas ändern will oder daraus Konsequenzen ziehen würde. Es geht mir eher darum, ob es perspektivisch eine Lösung ohne Business-Aufpreis geben könnte, weil die regelmäßige Trennung auf Dauer einfach unpraktisch ist.
Und nur zur Klarstellung, weil das hier offenbar leicht missverstanden wird: Das Thema Streaming war früher der Auslöser (z. B. bei 24–48-Stunden-Sessions). Heute stört mich vor allem, dass ich für die Trennung zeitlich vor Ort(am PC) sein muss.
Grüße
goennie
Ein Anbieterwechsel kommt für mich jedoch nicht in Frage – ich bleibe bewusst bei wilhelm.tel. Der Hintergrund ist schlicht meine sehr gute Gesamterfahrung: Seit Ende der 90er hatte ich nur ein einziges Mal eine größere Störung, die länger als ein paar Minuten anhielt. Zusätzlich gab es bei der Systemumstellung Probleme bei meinen E-Mail-Adressen, weil sich das aus meiner Sicht zu lange hingezogen hat. Abgesehen davon bin ich insgesamt sehr zufrieden – auch deshalb möchte ich keinen zweiten Anbieter ins Haus holen, weder als Ersatz noch parallel.
Das geht bei mir sogar so weit, dass Norderstedt für mich in den letzten 20 Jahren bei der Wohnungssuche eine klare Rolle gespielt hat: Bei meinen letzten fünf Umzügen habe ich nur innerhalb Norderstedts gesucht, weil ich bewusst „nah dran“ bzw. zentral im WTNet-Gebiet wohnen möchte.
Zur Einordnung: Die Frage zur Zwangstrennung stelle ich nicht, weil ich „um jeden Preis“ etwas ändern will oder daraus Konsequenzen ziehen würde. Es geht mir eher darum, ob es perspektivisch eine Lösung ohne Business-Aufpreis geben könnte, weil die regelmäßige Trennung auf Dauer einfach unpraktisch ist.
Und nur zur Klarstellung, weil das hier offenbar leicht missverstanden wird: Das Thema Streaming war früher der Auslöser (z. B. bei 24–48-Stunden-Sessions). Heute stört mich vor allem, dass ich für die Trennung zeitlich vor Ort(am PC) sein muss.
Grüße
goennie
Re: Frage zur Zwangstrennung!¿
Moin!
Was ich nicht verstehe ist die Notwendigkeit beim Wechsel der IP-Adresse (also der Neu"-Einwahl") vor Ort sein zu müssen. Vermutlich müssen irgendwelchen Dienste nun umgebogen werden. Und da wäre mein Vorschlag etwas wie dyn-DNS. Ich habe die, da DOCSIS-Kunde mit quasi-statischer IP, zwar seit sehr langer Zeit nicht mehr genutzt, aber "früher" war das eine passable Möglichkeit.
Was ich nicht verstehe ist die Notwendigkeit beim Wechsel der IP-Adresse (also der Neu"-Einwahl") vor Ort sein zu müssen. Vermutlich müssen irgendwelchen Dienste nun umgebogen werden. Und da wäre mein Vorschlag etwas wie dyn-DNS. Ich habe die, da DOCSIS-Kunde mit quasi-statischer IP, zwar seit sehr langer Zeit nicht mehr genutzt, aber "früher" war das eine passable Möglichkeit.
Re: Frage zur Zwangstrennung!¿
Moin,
danke für den Hinweis. DynDNS ist mir vom Prinzip her bekannt (gleichbleibender Hostname trotz wechselnder IP). Nur passt das aus meiner Sicht nicht zu meinem eigentlichen Punkt.
Mir geht es nicht um die Erreichbarkeit nach einem IP Wechsel, sondern darum, die Zwangstrennung selbst komplett zu vermeiden. Während der Trennung ist die Verbindung ja tatsächlich kurz weg – und rein logisch kann DynDNS das nicht verhindern, weil es am Ausfall der Internetverbindung nichts ändert.
Daher nur zur Klarstellung: Meinst du DynDNS als generellen Komfort für Dienste trotz wechselnder IP, oder siehst du darin tatsächlich eine Möglichkeit, die Zwangstrennung zu umgehen? Wenn es eine technische Option gibt, die Trennung wirklich zu verhindern (nicht nur die Folgen zu minimieren), wäre ich für einen Hinweis dankbar – ohne dass ich mein konkretes Szenario weiter ausführen muss.
danke für den Hinweis. DynDNS ist mir vom Prinzip her bekannt (gleichbleibender Hostname trotz wechselnder IP). Nur passt das aus meiner Sicht nicht zu meinem eigentlichen Punkt.
Mir geht es nicht um die Erreichbarkeit nach einem IP Wechsel, sondern darum, die Zwangstrennung selbst komplett zu vermeiden. Während der Trennung ist die Verbindung ja tatsächlich kurz weg – und rein logisch kann DynDNS das nicht verhindern, weil es am Ausfall der Internetverbindung nichts ändert.
Daher nur zur Klarstellung: Meinst du DynDNS als generellen Komfort für Dienste trotz wechselnder IP, oder siehst du darin tatsächlich eine Möglichkeit, die Zwangstrennung zu umgehen? Wenn es eine technische Option gibt, die Trennung wirklich zu verhindern (nicht nur die Folgen zu minimieren), wäre ich für einen Hinweis dankbar – ohne dass ich mein konkretes Szenario weiter ausführen muss.
Re: Frage zur Zwangstrennung!¿
Moin!
Der Verschlag kam in der Tat mit Blick auf einen potentiellen Komfortgewinn bzw. Reduzierung von Arbeitsaufwand. Die ISP-seitige Zwangstrennung kann natürlich nur seitens des ISP aufgehoben werden.
Der Verschlag kam in der Tat mit Blick auf einen potentiellen Komfortgewinn bzw. Reduzierung von Arbeitsaufwand. Die ISP-seitige Zwangstrennung kann natürlich nur seitens des ISP aufgehoben werden.
Re: Frage zur Zwangstrennung!¿
Moin,
danke dir nochmal für den Vorschlag und die Klarstellung. DynDNS ist als Komfortlösung bei wechselnder IP sicher eine sinnvolle Sache – nur ist das für meine Nutzung persönlich kein Thema, daher hätte ich davon aktuell keinen echten Mehrwert.
Mir geht es in erster Linie weiterhin um die ISP seitige Zwangstrennung selbst, und da hast du ja auch korrekt gesagt, dass das nur der Anbieter ändern kann.
Danke dir trotzdem für den Denkanstoß.
danke dir nochmal für den Vorschlag und die Klarstellung. DynDNS ist als Komfortlösung bei wechselnder IP sicher eine sinnvolle Sache – nur ist das für meine Nutzung persönlich kein Thema, daher hätte ich davon aktuell keinen echten Mehrwert.
Mir geht es in erster Linie weiterhin um die ISP seitige Zwangstrennung selbst, und da hast du ja auch korrekt gesagt, dass das nur der Anbieter ändern kann.
Danke dir trotzdem für den Denkanstoß.
Re: Frage zur Zwangstrennung!¿
Man könnte ja so was einführen wie die Telekom es hat. Alle 180 Tage…
Und wem das nicht gefällt kann es ja im Router ändern. Da ist es aber glaube eh Standard mäßig aktiviert alle 24 Stunden eine Trennung
Und wem das nicht gefällt kann es ja im Router ändern. Da ist es aber glaube eh Standard mäßig aktiviert alle 24 Stunden eine Trennung
Re: Frage zur Zwangstrennung!¿
Ich habe es bei mir getestet, es wir immer nach 24,5 Stunden getrennt von der Provider Seite.
