Fritzbox statt der gelieferten Tilgin 1311i ?

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forenuser

Re: Fritzbox statt der gelieferten Tilgin 1311i ?

Beitrag von forenuser » 7. Jan 2012 18:41

*Dich* interesieren die 20 oder 30 MBit vielleicht nicht. So manch einer aber hat überhaupt kein Sexualleben mehr wenn der Anschluss nur 59 Mbit (75 zu 16) statt der möglichen 84 MBit (100 zu 16) schneller ist als der seines Bekannten, Nachbarn oder was auch immer...

Naja.. und das AVM der Mercedes unter der Hardware ist und flexibel sei...
Die Hardware (CPU) ist regelmäßig unterdimensioniert, jedes neue Model krankt überlichweise beim WLAN (das ist immer wieder ein Problem). IP-Zuweisung ist mit "sinnlosem Geduldsspiel" sehr wohlwollend umschrieben und einen manuellen DNS zuweisen kann man gleich gar nicht...
AVM supportet seine Geräte (üblicher Weise) recht lange, das stimmt! Das macht Draytek (AFAIK) aber auch...


Für WT (und im Prinzip jeden ISP) ist der Vorteil der eigenen HW schlicht und ergreifend der, dass man weiss welcher HW im Umlauf ist und so Pflege und Wartung einfacher sind als wenn man sich um jedes (un)mögliche Kundengerät kümmern müsste.

Bob-HH

Re: Fritzbox statt der gelieferten Tilgin 1311i ?

Beitrag von Bob-HH » 11. Jan 2012 18:31

Dann sollte Wilheltel vielleicht kleinere Brötchen backen. Hier wird ne Leitung angeboten die wohl nur mit dem Tilgin zu erreichen ist, auf der Strecke bleibt das wlan. Ne möglichket wäre, ne 50-60 oder 70er Leitung mit ner fritzbox anzubieten und der Rest funktioniert auch. Kann nicht sein das ich andauernd aus dem Netz fliege wenn ich online zocke. Der Grund sollen zu viele wlan - Netze sein. Ich fange jetzt nicht an in jedes Zimmer Kabel zu verlegen. Die Fb bekomme ich nicht, also geht Morgen die Kündigung raus. T-online, 50er Leitung mit teleflat für 44,95 € ! Teurer und "weniger" Leistung, aber es funktioniert alles, bin ja gerade von den gewechselt.

Außerdem wird doch jedes Gerät getestet, da ist das Problem nicht aufgefallen ? Heir wurde wohl das kleinere Übel genommen, hauptsache 100er Leitung, der Rest ist doch egal !

Ich wünsch Euch was ...... LG Matze

forenuser

Re: Fritzbox statt der gelieferten Tilgin 1311i ?

Beitrag von forenuser » 13. Jan 2012 14:54

Kein Anbieter hat Einfluss auf die WLAN-Qualität und Nutzbarkeit vor Ort.

Vor 4 Jahren gab es im 2.4 GHZ Band keine Probleme, heute funkt da alles und jeder rum.
In 5 Jahren wird auch das 5GHz Band überfrachtet sein.

In den 1950'er Jahren reichten 2-spurige Autobahnen...

pReya

Re: Fritzbox statt der gelieferten Tilgin 1311i ?

Beitrag von pReya » 13. Jan 2012 23:31

Mir wurde heute an der Hotline gesagt, dass ab nächste Woche die Fritz!Box 7390 "regulär" eingesetzt werden soll, wenn ich das richtig verstanden habe. Also dass sie dann jeder Kunde auf Nachfrage bekommen kann. Allerdings kostet das Gerät einmalig 35€. Ich bin gespannt... Angeblich soll übernächste Woche mein Tilgin gegen die 7390 getauscht werden!

EDIT: Ich sollte vielleicht dazu sagen, dass es um willy.tel geht ;)
Zuletzt geändert von pReya am 24. Jan 2012 09:16, insgesamt 1-mal geändert.

Morph

Re: Fritzbox statt der gelieferten Tilgin 1311i ?

Beitrag von Morph » 14. Jan 2012 11:16

Das ist ja mal eine gute Nachricht wenn es den auch stimmt, da drauf warte ich schon eine ganze weile, dann kann ich ja auch endlich WT Bestellen. :P

Malte_hh

Re: Fritzbox statt der gelieferten Tilgin 1311i ?

Beitrag von Malte_hh » 16. Jan 2012 13:23

Die Hotline hat gesagt, das

1. keine Fritzbox verfügbar ist
2. kein wechsel Möglich ist.

Die Namen der Mitarbeiter habe ich mir notiert.

Grüße Malte

Knuffi82

Re: Fritzbox statt der gelieferten Tilgin 1311i ?

Beitrag von Knuffi82 » 16. Jan 2012 16:26

Die Tilgin 1213i ist im Prinzip nicht schlecht. Basiert auf einem Infineon Danube Board, allerdings mit 64 MB nur halb soviel RAM wie Fritzbox und die Prozessoren arbeiten auch am Limit. Die FB scheint mir generell die stabilere Plattform. Da ich den Anschluss oft remote brauche, wäre ich schon froh darüber.

Ich finde, dass WillyTel bei der Anschlusstechnik ein wenig umdenken sollte. Dass beginnt schon damit, dass man Hausnetze, auf denen problemlos DOCSIS 3.0 lief (für das ich von KDG auch ein ordentliches Cisco-Modem bekam), übernimmt und dann ein undefinierbares VDSL-Geraffel hinter das eigentlich überlegene FTTB hängt.
Ein paar Menüs hätte man in dem IAD auch offen lassen können, z.B. statische Routen. Warum Portfreigaben nur auf Nachfrage ermöglicht werden, ist auch so eine Sache. Aber gut, inzwischen läuft vorerst alles bei mir.

Meine Hauptsorge mit dem IAD bleibt, dass es sich aus irgendeinem Grund in meiner Abwesenheit mal die Originalkonfiguration ohne Dyndns und Portforwards von WT holt und ich aufgeschmissen bin. An sich würde ich deshalb, und wegen der Konfigurationsmöglichkeiten, das Teil gern von der Remotekonfig abschneiden und die Einstellungen selbst vornehmen. Hinter den Trick der VoIP-Einstellungen bin ich aber noch nicht gekommen. Also wer diskrete Tipps loswerden möchte :wink: .

Mydgard

Re: Fritzbox statt der gelieferten Tilgin 1311i ?

Beitrag von Mydgard » 17. Jan 2012 20:41

Knuffi82 hat geschrieben: Ich finde, dass WillyTel bei der Anschlusstechnik ein wenig umdenken sollte. Dass beginnt schon damit, dass man Hausnetze, auf denen problemlos DOCSIS 3.0 lief (für das ich von KDG auch ein ordentliches Cisco-Modem bekam), übernimmt und dann ein undefinierbares VDSL-Geraffel hinter das eigentlich überlegene FTTB hängt.
Ein paar Menüs hätte man in dem IAD auch offen lassen können, z.B. statische Routen. Warum Portfreigaben nur auf Nachfrage ermöglicht werden, ist auch so eine Sache. Aber gut, inzwischen läuft vorerst alles bei mir.
Willy-tel setzt keinerlei Docsis (Kabel Internet) ein, das macht nur Wilhelm.tel! Willy-tel ist eine eigenständige Firma, das die sich auf eine Technik (VDSL) konzentrieren möchte, ist doch verständlich. Die andere Möglichkeit wäre noch FTTH, das zieht aber erhöhte Kosten in der Installation nach sich. Irgendwann muss man zwar eh umstellen, aber bis dahin ist ja noch etwas Zeit (bei den meisten Kunden ist Download Technisch nicht mehr viel mehr möglich, Upload hingegen könnte man bis ca. 50 Mbit/s hoch pusten, wenn nötig.
Meine Hauptsorge mit dem IAD bleibt, dass es sich aus irgendeinem Grund in meiner Abwesenheit mal die Originalkonfiguration ohne Dyndns und Portforwards von WT holt und ich aufgeschmissen bin. An sich würde ich deshalb, und wegen der Konfigurationsmöglichkeiten, das Teil gern von der Remotekonfig abschneiden und die Einstellungen selbst vornehmen. Hinter den Trick der VoIP-Einstellungen bin ich aber noch nicht gekommen. Also wer diskrete Tipps loswerden möchte :wink: .
Da kannst Du es Dir ja einfach machen, indem Du einfach jede Konfigurationsseite per Screenshot sicherst, damit Du die geänderten Daten noch hast falls das mal passieren sollte. Das ein Technisches Gerät mal abstürzt und dabei seine Einstellungen verliert, ist doch bei vielen Geräten so. Das Willy-tel Das geplant so tut, kann ich mir nicht vorstellen.

Knuffi82

Re: Fritzbox statt der gelieferten Tilgin 1311i ?

Beitrag von Knuffi82 » 18. Jan 2012 18:46

Mydgard hat geschrieben:Willy-tel setzt keinerlei Docsis (Kabel Internet) ein, das macht nur Wilhelm.tel! Willy-tel ist eine eigenständige Firma, das die sich auf eine Technik (VDSL) konzentrieren möchte, ist doch verständlich. Die andere Möglichkeit wäre noch FTTH, das zieht aber erhöhte Kosten in der Installation nach sich. Irgendwann muss man zwar eh umstellen, aber bis dahin ist ja noch etwas Zeit (bei den meisten Kunden ist Download Technisch nicht mehr viel mehr möglich, Upload hingegen könnte man bis ca. 50 Mbit/s hoch pusten, wenn nötig.
Das ist aus Sicht von WillyTel sicher verständlich, nur gibt es auch andere Sichtweisen. Ich will ja nichts schlecht reden, sondern nur mal so eine äußern, weil konstruktive Kritik doch im Sinne beider Seiten ist. Meine Situation ist nun mal die, dass ich auf einen Anschluss der Größenordnung 50-100 Mbit zwingend angewiesen bin (nicht für mein Sexualleben). Wenn WT nun einen Kabel-HÜP übernimmt, ohne darüber Internet anzubieten, fällt eine Möglichkeit dafür schon weg. Das macht WT eben nur, weil man sich für VDSL entschlossen hat, obwohl man FTTB auch auf DOCSIS in eine Hausanlage umsetzen kann (theoretisch könnte man das sogar für Kabel Deutschland offen lassen, wenn es nicht genutzt wird, aber da stehen wohl die Interessen beider Anbieter im Weg). Wenn das Internet nun also per VDSL zu mir muss, bin ich nun allein auf WT angewiesen; sonst erreicht hier kein normaler DSL-Anbieter diese Größenordnung.
VDSL legt halt auch die mögliche Hardware im Bereich des Mittelmäßigen fest. An sich erwarte ich vom "IAD" nur 100MBit auf einem Ethernet-Anschluss, dahinter habe ich eh einen professionellen Cisco-Router. Allerdings ist mir ein stabiles DOCSIS-Modem vom gleichen Hersteller als IAD natürlich lieber als irgendwelche Consumer-Router. So ein Kabel-Modem ist für den Anbieter genauso günstig, und der Kunde soll dann selbst entscheiden, ob er seine geliebte Fritzbox dran hängt, ihm ein Tilgin reicht, oder er schon was anderes da stehen hat.
Mydgard hat geschrieben:Da kannst Du es Dir ja einfach machen, indem Du einfach jede Konfigurationsseite per Screenshot sicherst, damit Du die geänderten Daten noch hast falls das mal passieren sollte. Das ein Technisches Gerät mal abstürzt und dabei seine Einstellungen verliert, ist doch bei vielen Geräten so. Das Willy-tel Das geplant so tut, kann ich mir nicht vorstellen.
Die Sicherung ist nicht das Problem, man kann die ja auch runter laden. Es geht um die Verlässlichkeit, wenn man von Außen auf den Anschluss zugreifen will.
Bis jetzt bleiben die Einstellungen sogar erhalten (wobei ich Dyndns ohnehin inzwischen ins Netz dahinter verlagert habe, weil das offenbar nicht updatet), wenn man das Gerät neu startet. Nur scheint mir dies kein besonderes Vertrauen zu verdienen. Die Tilgin-Software ist kein großer Wurf. Noch wahrscheinlicher im Fall eines Fehlers, als dass die Einstellungen einfach verloren gehen, wäre, dass sie wieder vom Management-Server geholt werden. Rein technisch könnte das WT auch veranlassen (mein Eindruck ist, dass sie das nicht nutzen) sofern der Management-Server im Gerät noch eingetragen ist, was ja auch für Netzanpassungen seinen Sinn hat. Da dann aber Portfreigaben auf jeden Fall weg wären, ist meine persönliche Prioritätensetzung, lieber so eine Aktualisierung manuell vorzunehmen, damit z.B. das Telefon wieder geht, als generell den Anschluss nicht mehr zu erreichen, ohne zu wissen, was los ist. Klar kann man das von einem Privatanschluss mit dyndns nur eingeschränkt erwarten, aber man will es ja nicht schlechter machen als nötig.

Mydgard

Re: Fritzbox statt der gelieferten Tilgin 1311i ?

Beitrag von Mydgard » 19. Jan 2012 07:09

Knuffi82 hat geschrieben: Das ist aus Sicht von WillyTel sicher verständlich, nur gibt es auch andere Sichtweisen. Ich will ja nichts schlecht reden, sondern nur mal so eine äußern, weil konstruktive Kritik doch im Sinne beider Seiten ist. Meine Situation ist nun mal die, dass ich auf einen Anschluss der Größenordnung 50-100 Mbit zwingend angewiesen bin (nicht für mein Sexualleben). Wenn WT nun einen Kabel-HÜP übernimmt, ohne darüber Internet anzubieten, fällt eine Möglichkeit dafür schon weg. Das macht WT eben nur, weil man sich für VDSL entschlossen hat, obwohl man FTTB auch auf DOCSIS in eine Hausanlage umsetzen kann (theoretisch könnte man das sogar für Kabel Deutschland offen lassen, wenn es nicht genutzt wird, aber da stehen wohl die Interessen beider Anbieter im Weg). Wenn das Internet nun also per VDSL zu mir muss, bin ich nun allein auf WT angewiesen; sonst erreicht hier kein normaler DSL-Anbieter diese Größenordnung.
VDSL legt halt auch die mögliche Hardware im Bereich des Mittelmäßigen fest. An sich erwarte ich vom "IAD" nur 100MBit auf einem Ethernet-Anschluss, dahinter habe ich eh einen professionellen Cisco-Router. Allerdings ist mir ein stabiles DOCSIS-Modem vom gleichen Hersteller als IAD natürlich lieber als irgendwelche Consumer-Router. So ein Kabel-Modem ist für den Anbieter genauso günstig, und der Kunde soll dann selbst entscheiden, ob er seine geliebte Fritzbox dran hängt, ihm ein Tilgin reicht, oder er schon was anderes da stehen hat.
Ich bin jetzt nicht sicher ob Du wirklich Kunde von Willy-tel bist, Du würfelst das ein wenig durcheinander ob du von WT oder Willy-tel sprichst ... wie auch immer: Willy-tel setzt, soweit ich das weiß, auf FTTB (also eine Glasfaserstrecke in ein Haus) und von da aus dann eigene Leitungen die in diverse Häuser gehen und dort auch hoch bis in die jeweiligen Wohnungen.

Du wirst mir sicherlich beipflichten können, das es für eine Firma sinnvoller ist, sich auf eine Technik zu konzentrieren, das ergibt bessere Einkaufsmöglichkeiten für die Hardware, geringe Schulungskosten für die Mitarbeiter da die sich nur mit einer Technik auskennen müssen und auch geringere Fehleranfälligkeit da man sich auf eine Technik konzentrieren kann.

Dein Argument mit dem IAD ist hingegen zwar verständlich aus deiner Sicht, aber Du bist halt "nur ein Kunde" und der Anbieter muss ja im Sinne der Mehrheit handeln, wenn er die Kunden halten möchte ... und die Kunden sagen überwiegend "Provider A+B und auch C bieten mir einen WLAN Router, also müsst ihr das auch machen" ... ergo gibt es kein einzelnes Modem (ob nun VDSL oder Kabelmodem ist egal), sondern ein Kombigerät.

Mir fällt ehrlich gesagt kein zwingender Grund ein, wo ein Privatkunde an einem Privatanschluss auf so hohe Geschwindigkeiten angewiesen ist, wenn dem wirklich so sein sollte, sollte sich der Kunde einen geschäftlichen Anschluss besorgen, dort lässt der Anbieter sicherlich viel eher auf ein VDSL Modem ein, wenn der Kunde das wünscht.

BTW: Du sprichst vom IAD als Netzabschluss in Bezug auf ein Kabelmodem ... das würde aber nicht funktionieren, da die Telefonie über VOIP realisiert wird, und die Daten möchte Willy-tel nicht herausgeben. Ergo muss es ein Router sein, wo man solche Daten vorkonfigurieren kann.

BTW 2: Es gibt bei alten Willy-tel Kunden sehr wohl nur richtige VDSL Modems von Zyxel (meine Nachbarin hat so ein Ding) und davor dann noch einen Tilgin 12xx Router ... Internet geht auch ohne den Tilgin Router, aber dann geht halt das Telefon nicht mehr (jedenfalls nicht mehr über Willy-tel).

HerrMohr

Re: Fritzbox statt der gelieferten Tilgin 1311i ?

Beitrag von HerrMohr » 23. Jan 2012 11:27

Moin Moin!

Gibts eigentlich schon neue Infos ob Wilhelm.tel nun die Fritzboxen zur verfügung hat 8) ?
Bin gerade bei der Auftragsausfüllung und würde gerne wissen wie der Stand ist ;)

Ungeheuer

Re: Fritzbox statt der gelieferten Tilgin 1311i ?

Beitrag von Ungeheuer » 24. Jan 2012 16:00

Also mein Anschluss soll am nächsten Dienstag aufgeschaltet werden.
Ich habe heute Kontakt zur Service-Hotline gehabt und hat meinen Wunsch, eine 7390 zu bekommen, aufgenommen und will es an die Fachabteilung weitergeben....also keinen Hinweis mehr darauf, dass die 7390 nicht möglich ist!
Bin mal gespannt, ob der Techniker am Dienstag tatsächlich die Fritzbox mitbringt ;)

KimHH

Re: Fritzbox statt der gelieferten Tilgin 1311i ?

Beitrag von KimHH » 26. Jan 2012 14:57

HerrMohr hat geschrieben:Moin Moin!

Gibts eigentlich schon neue Infos ob Wilhelm.tel nun die Fritzboxen zur verfügung hat 8) ?
Bin gerade bei der Auftragsausfüllung und würde gerne wissen wie der Stand ist ;)
Ich habe seit gestern eine FB 7390 von willy.tel, allerdings hatte ich zuerst (vor drei Wochen) die 7570 bekommen.
Ich hatte bis gestern einige Probleme mit meinem Anschluss und Testweise hat der Techniker gestern die 7390 mitgebracht zum ausprobieren.
Inzwischen funktioniert mein Anschluss einwandfrei, was allerdings im Endeffekt nicht an der Box lag, die 7390 durfte ich freunlicherweise trotzdem behalten.

Ich habe dann gefragt, ob es jetzt nur noch die 7390 gibt: Grundsätzlich wird nach wie vor die 7570 ausgegeben, nur in Sonderfällen oder gegen Zuzahlung (Preis weiß ich nicht) gibt's die 7390.

Also wer unbedingt die 7390 will, sollte das auf jeden Fall im Vorwege klären und auch explizit auf die FB 7390 hinweisen, wer eine FB ohne nähere Bezeichnung ordert, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit die 7570 bekommen.

Kim

HerrMohr

Re: Fritzbox statt der gelieferten Tilgin 1311i ?

Beitrag von HerrMohr » 26. Jan 2012 19:50

Rentier hat geschrieben:
Bob-HH hat geschrieben:...Um diesen Ärger gleich aus dem Weg zu gehen, habe ich bei Wilhelm in Norderstedt ne ganz klare Ansage gemacht. Ich habe die Probleme geschildert und eindeutig zur Kundenberaterin gesagt " können sie mir keine Fritzbox garantieren, stehe ich jetzt auf und gehe " Das war Glas klar ! ...
Ich habe im Auftrag

unter Zusatzleistungen/Bemerkungen (Abrechnung gemäß Preisliste)

folgendes eingetragen: "Ich bekomme eine FRITZ!Box Fon WLAN 7570 vDSL (Kostenlos)"

Ohne diesen Zusatz, hätte ich den Auftrag nicht unterschrieben!

Und ich habe die FB bekommen! :-D



PS: Zur Nachahmung empfohlen
Na dass habe ich nun auch gemacht und hoffe das ich eine Fritzbox erhalte 8)
Aber cool das die Leute über mir bestimmt auch eine Fritzbox bekommen oder haben, finde ich Super, das motiviert einen ;)
Wenn bei mir was neues gibt poste ich nochmal :shock:

pReya

Re: Fritzbox statt der gelieferten Tilgin 1311i ?

Beitrag von pReya » 30. Jan 2012 23:34

Habe auch vor 2 Wochen eine 7390 von willy.tel bekommen, nach Beschwerde über das Tilgin-Gerät. Kostete mich 35€, aber seitdem läuft alles Bestens!

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