Nach Resetknopf am Tilgin Einstellungen weg?

Spezielle technische Fragen zum Thema "VDSL" als Anschlusstechnik? Dann bist Du hier richtig!
Antworten
KlausKlausen

Nach Resetknopf am Tilgin Einstellungen weg?

Beitrag von KlausKlausen » 5. Jan 2010 22:10

Hallo,
mein Tilgin hat scheinbar schlapp gemacht...

Wollte von euch nun mal wissen ob schon mal jemand den Resetknopf hinten gedrückt hat und was dann passiert ist?

Habe nämlich überlegt ob ich das ruhig machen kann in der Hoffnung dass es dann wieder gehen könnte?! Will das nur nicht so einfach machen weil ich Angst habe dass dann die Einstellungen weg sind, hauptsächlich wohl die Voipdaten...

Hat von euch schonmal jemand den Tilgin resettet und konnte hinterher trotzdem noch telefonieren?

hbs

Re: Nach Resetknopf am Tilgin Einstellungen weg?

Beitrag von hbs » 5. Jan 2010 22:21

KlausKlausen hat geschrieben:Hat von euch schonmal jemand den Tilgin resettet und konnte hinterher trotzdem noch telefonieren?
Ja, hier, mehrfach während/nach Störungen. Bisher damit keine Probleme gehabt. (Mit dem Reset, nicht mit den Störungen. :wink: )

KlausKlausen

Re: Nach Resetknopf am Tilgin Einstellungen weg?

Beitrag von KlausKlausen » 6. Jan 2010 10:09

Sorry für die lapidare Ausdrucksweise. Ich meinte mit schlappgemacht, dass er wohl soweit ist ausgetauscht zu werden, also das mit dem Teil nichts mehr geht. Hab hier schon des öfteren Leuten gelesen, bei denen das nicht nur ein einziges mal vorkam. War davon bisher zum Glück weitgehend verschont, aber nun scheint es soweit zu sein.

Das mit dem Resetknopf länger drücken habe ich gemacht. Der Vorgang der daraufhin gestartet wurde sah aber eig. genauso aus wie wenn ich das Ding vom Strom trenne und anschließend wieder anmachen... Vielleicht lag das aber auch daran, dass er "bereit zum Austausch" ist.

Naja Fakt ist, das mit dem Reset hat nichts gebracht. Das "schlapp gemacht" äußerst sich so, dass er nach dem üblichen Startgeblinke (erst eine rote Leuchte, dann irgendwann zwei, dann irgendwann die gelben mit einer rot blinkenden) irgendwann wenn er "fertig" ist die Phone 1 Leuchte die ganze Zeit schnell gelb blinkt, dabei bleibt es dann und weder das Telefon noch die Interneteinwahl funktioniert.

Da das während der Probleme am Silvesterabend und Neujahrstag, welche hier ja schon bekannt sind, auch teilweise so war (teilweise deshalb weil er sich da teilweise auch anders verhalten hat) und dann aber irgendwann ja wieder alles funktionierte, dachte ich erst Willy-Tel hätte wieder ein ähnliches Problem.

Jetzt kommt aber eine evtl. nicht nur für mich recht interessante Info. Ich habe das getestet weil mich das schon seit längerem interessiert hat:

Ich habe dann meinen Tilgin bei meinem Nachbarn getestet um mit ein bisschen Glück sicher zu wissen, dass dieser das Problem ist. Und das ist also tatsächlich so. Mit meinem Tilgin an seinem Anschluss funktionierte auch bei ihm nichts. Andersrum funktionierte mit seinem Tilgin an meinem Anschluss alles einwandfrei... und wie ich mir schon fast sicher vorher dachte, ich war dann an meinem Anschluss unter seiner Telefonnummer erreichbar und telefonierte logischweise auch über diese "raus".

Das Einwählen ins Internet funktionierte ganz normal mit meinen Zugangsdaten. Das widerlegt zumindest die Theorie, über die ich gestern in einem anderen Thread schrieb, dass ein Teil der Seriennummer (bzw. irgendwelche 6 Ziffern, die unten am Tilgin stehen, weiß nicht mehr welche das waren) für die Einwahl ins Internet benötigt werden.

Ich denke diese sind dann nur für die VOIP-Anmeldung, also Teil der VOIP-Zugangsdaten.

KlausKlausen

Re: Nach Resetknopf am Tilgin Einstellungen weg?

Beitrag von KlausKlausen » 6. Jan 2010 11:43

Naja habe ich mich halt nur dafür entschuldigt, dass ich auch gleich hätte sagen können wie sich das äußert bzw. warum ich denke was kaputt sein müsste.

Also die grundsätzliche Thematik/Problematik habe ich verstanden, also ich weiß schon worum es joergla und anderen geht...

Nun mal schauen ob ich auch die anderen Sachen grundsätzlich richtig verstanden habe:
In den Genossenschaftsszenarien kommen noch Modems zum Einsatz, da hier nur Zweidrahtkumpferleitungen in den Wohnungen liegen. Dahinter ist es ähnlich.
Bei mir herrscht (leider) so ein Genossenschaftszenario. Ich hatte das bisher so verstanden/gedeutet, dass das VDSL Modem in diesen Fällen eig. nur eine Art Adapter darstellt bis in den Keller, also einen Adapter von acht (bzw. ja eig. 4 ausreichenden Adern bei LAN, oder?) auf zwei Adern.
Du schreibst, dass es dahinter ähnlich ist. Ist es wirklich nur ähnlich, also gibt es ab dem Modem Unterschiede (im Tilgin), oder ist es quasi ab Tilgin genau das gleiche?
So wie es sich anhört hast du keine Genossenschaftszenario, dein Tilgin steckt direkt in der Landose?

Der Tilgin bekommt via MAC oder Seriennummer die VoIP Daten.

(...)

Ob es bei einer Fritzbox per MAC oder Seriennummer eine Verifizierung des Anschlusses bei einer VoIP Einwahl gibt, weiß ich nicht.
Verstehe ich dich richtig und du meinst, dass für die Registrierung am VOIP Server bei Fritzbox und Tilgin unterschiedliche Verfahren genutzt werden?!
Das widerrum glaube ich eig. nicht unbedingt, aber gut wenn es so ein sollte, was wäre denn eine denkbare Variante?

Was meinst du überhaupt mit "bekommt" seine Daten... Ich hatte mir das eher so vorgestellt, dass die Seriennummer oder MAC, wie auch immer, ein Teil der VOIP Daten ist (in welcher Form keine Ahnung, entweder Teil des Benutzernamens, Teil des Passwortes oder aber auch dass diese einfach zusätzlich übertragen wird und eine Registrierung/einloggen am VOIP-Server nur in Verbindung damit akzeptiert wird).
Spricht irgendwas gegen diese Theorie oder könntest du dir das auch vorstellen? Oder weißt du es sogar besser und deine Aussagen sind gar keine Vermutungen?

Mit einer Verifizierung des Anschlusses meinst du denke ich eher eine Verifizierung des Gerätes welches man an dem Anschluss betreibt oder? Denn dadurch dass das Gerät meines Nachbarn an meinem Anschluss funktionierte, also auch die Telefonie mit seinen im Tilgin vorhandenen VOIP-Daten schließt eine Verifizierung des Anschlusses doch eig. aus oder mache ich da einen Denkfehler?
Weiterhin (grob gesagt) splittet er die Internet und Telefondatenströme über virutelle LANs.
Das kann ich mir doch so vorstellen als wenn die es quasi zwei Lan-Leitungen gibt die sich nur durch ein gesetztes VLAN-Flag unterscheiden lassen. Dass man sich mit einem Rechner oder Router nicht direkt am Zyxel einwählen kann liegt dann wohl tatsächlich einfach nur daran, dass von da aus dann nicht das richtige VLAN-Flag gesetzt ist weil das normalerweise erst durch den Tilgin geschieht (bzw. mittlerweile in der Fritzbox)?

Sorry für die "dumme", vielleicht etwas vereinfachte Darstellung, aber ich kenne mich mit sowas überhaupt nicht aus, hatte das hier nur schonmal gelesen und würde gerne versuchen das Ganze so gut es geht zu verstehen!

KlausKlausen

Re: Nach Resetknopf am Tilgin Einstellungen weg?

Beitrag von KlausKlausen » 6. Jan 2010 13:57

Puhh... sag mal woher weißt du das eigentl. alles? Hast du dir das alles selber hergeleitet bzw. herausgefunden? Oder hast du da irgendwelche Verbindungen zu Willy oder hat dir das einfach ein Techniker alles erzählt?
Auf jeden Fall finde ich es super, dass du dich hier opferst und (vermutlich) ne Menge Zeit dafür investierst dein Wissen mit allen zu teilen. Mir jedenfalls hat das schon so einiges mehr an Klarheit verschafft, wenn mein Wissenshunger auch noch immer nicht gestillt ist. Vielen Dank an dieser Stelle also schonmal.

Du schreibst bezüglich des Tilgin "Gott hab' ihn selig". D.h. du hättest lieber wieder diesen? Warum das? Ich dachte du hättest wie viele die darüber ISDN betrieben habe öfter Probleme damit? Der Tilgin soll ja einen etwas höheren Durchsatz haben als die neue Fritzbox, aber ist es das wert?

Bezüglich der Konfiguration des Tilgin muss ich wieder mal weiter nachhaken:
Du meinst das also in etwa so: Der Tilgin meldet sich beim Server und sagt "Hallo, ich bins der Tilgin mit der Kennzahl XXXXXX. Gib mir mal bitte meine Voip-Daten!" Dieser schaut dann in seiner Datenbank nach und sieht: "Ah OK, Tilgin XXXXXX, das ist also der KlausKlausen. Der hat hier den Voip-Benutzernamen "XXXXXX-A" und das Voip-Passwort "XXXXXX-B"". Diese schickt er dann zurück an den Tilgin und dieser nutzt diese Daten dann zur Anmeldung am Voip-Server?

Denkbar finde ich das schon, allerdings frage ich mich wozu das gut sein soll. Da könnten die bei Willy ja auch gleich die Voip-Daten fest in den Tilgin eintragen, so wie du es ja jetzt bei der Fritzbox vermutest oder? Ich frage mich was für einen Sinn das machen sollte dass er sie sich holt?!

So wie ich das bisher verstanden habe, wird der Tilgin auch schon vorher irgendwie eingerichtet. Bei meinem ersten Tilgin-Tausch war ich auch selbst im Service-Center und da haben die dann an dem neuen Tilgin den sie mir mitgegeben haben vorher noch was eingestellt. Zuhause brauchte ich den dann nur anschließen.

Beim zweiten Tausch kam ein Techniker zu mir nach Hause und hat den neuen angeschlossen. So wie ich das dann mitbekommen habe, hat er dann als das Teil nicht funktionierte (zumindest keine Telefonie) bei einem Techniker irgendwo in einer Zentrale angerufen, der hat sich dann auf dem Teil eingewählt und die Zugangsdaten da eingestellt/das Teil konfiguriert. Bzw. ich glaube er sollte das machen weil die Vermutung war dass nicht die richtigen drauf waren. Da war wohl aber alles richtig. Daraufhin hat der Techniker nochmal irgendwo angerufen und diese Kennziffer durchgegeben. Das habe ich damals so verstanden als wenn diese dann irgendwo noch nicht richtig eingetragen war, das hat der Typ am Telefon dann gemacht und danach funktionierte es.
Ich weiß natürlich nicht ob das alles so stimmte, was der Techniker da preisgegeben hat oder es einfach irgendwie erzählt hat oder ich auch was falsch verstanden habe.

Deshalb wollte ich auch nochmal wissen ob du das alles so vermutest oder konkrete Anhaltspunkte hast dass es so läuft wie du denkst oder meinst du es könnte auch etwas anders laufen. Z.B. so wie ich es mit vorstelle?

KlausKlausen

Re: Nach Resetknopf am Tilgin Einstellungen weg?

Beitrag von KlausKlausen » 6. Jan 2010 16:31

Tut mir leid es geht noch weiter...
Weil er in die ewigen Jagdgründe eingegangen ist. Und das ist gut so. Ich mag meine Fritzbox. Seitdem wir wieder munter per ISDN telefonieren können, nehmen wir es auch nicht mehr so krumm, dass das Internet letztens mal kurz ausfiel. Bei mir hat die Familie rebelliert und wir hatten schon gekündigt. Nicht, dass andere Provider nicht auch Probleme hätten, aber es tat sich nichts. Und dann kam Fritz und alles wurde anders :P.
Also irgendwann hat dein Tilgin doch ganz den Geist aufgegeben und nicht "nur" Probleme gemacht? Oder wurde er getauscht weil der Tilgin ständig Probleme machte? Seit wann hast du die Fritzbox?
Aber die "ISDN-Telefonie" bei Willy ist doch auch VOIP oder? Also wenn das Internet ausfällt dann könnt ihr auch nicht telefonieren... oder meinst du vorher hatte es nicht immer unbedingt mit dem Internet zu tun, sondern mit dem Tilgin und dadurch dass es diese Probleme jetzt nicht mehr gibt, kommt es nur noch vor wenn wirklich mal das Problem bei der Leitung liegt?

Bei mir wars übrigens ähnlich (hab ich hier auch irgendwo geschrieben). Nach den (erneuten) Ausfällen Silvester/Neujahr war ich bereit zu kündigen, auch weil es mich schon immer einfach störte diese 3 Geräte haben zu müssen. Nachdem ich dann hier im Forum erstmals davon erfuhr, dass es von Willy mittlerweile ne Fritzbox gibt, schöpfte ich wieder ein wenig Hoffnung für die Zukunft... Fast schon eine glückliche Fügung dass mein Tilgin jetzt ganz den Geist aufgab, nun bekomme ich auch ne Fritzbox.
Ich hoffe diese wird mich nicht enttäuschen, aber was du so erzählst macht mir wirklich Hoffnung.

Was den Durchsatz angeht, geht's mir wie dir, die 100 MBit brauche ich nicht, als es noch 30 waren, hats mir eig. auch gelangt (bevor die 100 standard wurden, waren mir die 100 den Aufpreis auch nicht wert).

Da kann noch eine ganze Menge mehr konfiguriert werden. Und zwar für große Mengen von Kunden. Und alles von einem einzigen Mitarbeiter. Damit die Flatrate schön günstig ist.
Gut, die Theorie verstehe ich, aber ich frage mich wofür das in der Praxis genutzt wird. Die werden jawohl kaum ständig die Voip-Zugangsdaten ändern und wenn doch dann würde das ja bedeuten das bei Fritzbox-Leuten dann jedesmal n Techniker vor der Tür stehen müsste... Ne ganze Menge mehr was da noch so zu konfigurieren wäre fällt mir jetzt auch nicht ein, zumindest nichts was nicht im Prinzip nur ne einmalige Sache wäre.

Neh. Der hat sich nicht eingeloggt sondern in seiner Tilgin-Software die Parameter geändert. Beim Neustart des Tilgins wurden die dann angezogen.
Nagut wenn du das sagst, glaub ich das natürlich. Nur ich bin der Meinung, beim ersten Anruf hat er das Ding auch aus der Ferne dann neu gestartet, auf jeden Fall hat er da n bisschen was gemacht und auf einmal fing wieder alles mögliche an neu zu blinken, danach gings aber immernoch nicht. Dann hat er wie ich dachte diese Ziffer irgendwo eingegeben, zumindest hat der Techniker sie ihm durchgegeben.
Gut aber ich glaub dir wirklich, vermutlich bringe ich da irgendwas durcheinander, ist auch wirklich schon lange her und das kann also durchaus sein.
Deshalb freue ich mich ja auch tierisch, wenn das Internet mal am Sylvestertag abkackt. Da konnte ich mit dem Willy.Tel Mann mal wieder schnacken.
Die Service Nummer ist während der Zeit (also nicht zu den normalen Geschäftszeiten, was dann wohl die Notdienstzeiten sind) wohl auch einfach nur auf das Handy eines einzigen Mitarbeiters umgeleitet oder? Wie lange hast du gebraucht um durchzukommen? Hast du's am Neujahrstag auch probiert? Ich hing an diesem nämlich 5 mal Minimum 20 Minuten in der Ansageschleife und die Verbindung wurde jedesmal irgendwann einfach getrennt.

Ein Vorteil neuer Fritzboxen könnte darin bestehen, dass das VDSL Modem funktioniert und man dann von den bisher benötigten 3 Geräten auf eines kommt
Jetzt mach mir bitte keine Angst... ich habe hier zwar davon gelesen dass es wohl Anschlüsse in HH gibt, an denen man das Zyxel noch vorschalten muss, da es mit dem alten VDSL nicht klarkommt oder so. Dort wurde aber auch geschrieben, dass das eher die Ausnahme ist. Daher hatte ich eig. gehofft, dass ich von dieser Ausnahme nicht betroffen bin und nun tatsächlich auf ein Gerät komme. Das war für mich das schönste an der ganzen Sache.
Jetzt sag mir bitte nicht, dass diese Info falsch ist, und das VDSL Modem der Fritzbox grundsätzlich nicht verwendet werden kann?!


Achso und eine Sache noch, du weißt durch dein ganzes Tüfteln nicht zufällig wie man sich ohne das Tilgin zumindest ins Internet einwählen kann, also wohl das erforderliche VLAN Flag? Bis meine neue Box kommt, dauert es noch ein paar Tage und so könnte ich wohl zumindest ins Internet. Habe hier zwar UMTS (O2 Netz), aber das ist trotz angeblichen HSDPA Empfangs nervtötend langsam!

joergla

Re: Nach Resetknopf am Tilgin Einstellungen weg?

Beitrag von joergla » 6. Jan 2010 17:54

Hallo und auch von mir Danke an Carsten für die Ausführungen. Puhhh, viel zu lesen, aber das war es wert.
Also, wie gesagt, bei mir ist noch das Zyxel vor der Fritzbox. Und der Techniker hat zu mir geagt, dass meine Hausanlage eine Ausnahme sei.
Ob dass nun stimmt, weiß ich nicht, aber warum sollten 2 Techniker Stunden damit verbringen es ohne Zyxel (verschiedene Boxen, Anschlusskabel, usw. wurden ausgetestet um mögliche Fehlerquellen auszuschließen) mit den 3 Software Varianten zu versuchen, wenn es keine Ausnahme ist.

Und in eigener Sache:
Schade Carsten, dass Du dich mit der Fritz nicht so beschäftigst. Wenn meine 7390 kommt werde ich dann selber mal alles testen, damit ich diese auch zum laufen bekomme. Irgendetwas muss noch in der Fritzbox bei den WT Einstellungen konfiguriert sein, damit nur diese sich über meinen Anschluss einloggen kann. Geht weder mit einer 7170 noch mit einer 7210. Werde dann mal versuchen mir eine Firmware aus der 7570 für die 7390 zu basteln und schauen, ob es dann funzt. Am 20. soll die 7390 kommen. Hab dann im Februar Zeit mich mit der Thematik zu beschäftigen. Hab mir schon einiges im IP Forum durchgelesen und dann halt "learning by doing" :-D :-D
Kaputt zu flashen sind die Fritzis ja kaum :oops: :oops:

KlausKlausen

Re: Nach Resetknopf am Tilgin Einstellungen weg?

Beitrag von KlausKlausen » 6. Jan 2010 18:14

Moin joergla,
das IP Phone Forum ist super, vor allem wenn man sich auch für das freetz Projekt interessierst, wovon ich ausgehe.

Sag mal hast du es mal so versucht wie ich in diesem Thread hier geschrieben habe? Hattest darauf bisher noch nichts geschrieben, aber wie gesagt, man kann sich nicht nur über diese einwählen, sondern über zumindest alle Tilgins, egal von wem, d.h. wohl das nichts anschlussspezifisches passiert, sondern irgendetwas was bei allen gleich ist.

Habe mich wie gesagt gestern mit dem Gerät von meinem Nachbarn (Tilgin) vorgeschaltet ganz normal einwählen können.

Auch die VOIP-Daten sind nicht an den Anschluss gebunden, sondern höchstens ans Gerät, denn als ich das an meinem dran hatte, konnte ich telefonieren, allerdings mit seiner Nummer und auch unter seiner Nummer angerufen werden!

Also da die Leitung quasi gesplittet wird wie Carsten beschreibt über VLANs, wird zumindest beim Interneteinwählen das VLAN der Schlüssel zum Erfolg sein. Wie gesagt ich bin der Meinung dass es hier auch schon mal jemanden gab der sich ohne Tilgin einwählen konnte. Das wäre momentan für mich auch nicht schlecht.

Naja da du auch über nen VDSL Modem angeschlossen bist, wird das wie Carsten schreibt wohl auch ne Genossenschaftswohnung sein... Darf man fragen wo das ist?

Antworten